Nützliche Tipps für boshafte Egoisten: Einladungen

Gespielte Bescheidenheit ist ein wesentlicher Teil Ihrer Persönlichkeit, und wo könnten Sie für diese Allüre ein besseres Publikum finden als anlässlich eines Treffens mit anderen Menschen, die – selbst, wenn sie wollten – Ihnen nicht Paroli bieten können, ohne den Gastgeber zu brüskieren oder selbst leicht bis mittelschwer paranoid zu wirken?

Selbstverständlich sagen Sie bei einer Einladung, egal, ob mündlicher oder schriftlicher Art, nicht sofort zu. Sie müssen keinen vollen Terminkalender haben, um Spannung bei den Ihrer Zusagen harrenden Menschen hervorzurufen, denn Sie wissen: Die Zeit arbeitet für Sie. Bei persönlichen mündlichen Einladungen zeigen Sie zunächst Freude, aber nicht lange, denn dann kommt Ihre vorgebliche Bescheidenheit ins Spiel, welche sich am besten durch die Frage, ob denn auch wirklich Wert auf Ihre Anwesenheit gelegt würde, äußert. Die einladende Person wird nicht umhin können, Ihnen mehrfach zu versichern, dass man erfreut wäre, Sie zum Kreis der Gäste zählen zu dürfen. Mit einer Zusage lassen Sie sich jedoch bitte Zeit, denn nichts sorgt so sehr für Schwung im Adrenalinhaushalt eines Gastgebers als die Ungewissheit, wie viele Gäste tatsächlich erscheinen werden – vor allem, wenn entsprechende externe Vorbereitungen in Form von Reservierungen und Menübestellungen zu tätigen sind, aber auch, wenn er bis zwei Tage vor der Festlichkeit nicht weiß, wie viele Menschen sich in den eigenen vier Wänden respektive im Garten tummeln werden. Berauscht Sie nicht der Gedanke an die Peinlichkeit von zu wenig Plätzen an einer Tafel, an den beschämenden Mangel an Speisen und Getränken? Spüren Sie nicht Schadenfreude aufsteigen, wenn Sie an die schlaflosen Nächte des Gastgebers denken? Eben. Sie sehen, die Mühe einer ausgeklügelten, vielleicht sogar auf die jeweilige Person abgestimmten Verzögerungstaktik lohnt.

In allerletzter Minute sagen Sie zu.

Wichtig ist auch bei dem vorliegenden Anlass, sich selbst keine Blöße zu geben und nichts zu sagen und zu tun, was ein schiefes Licht auf Sie werfen könnte oder gar einen Riss in Ihrer Fassade auftreten ließe! Demzufolge erscheinen Sie zu Ihrem großen Auftritt passend gekleidet, sind von angenehm verbindlich erscheinender Freundlichkeit, legen untadeliges Benehmen an den Tag – und weiden sich zunächst an der Ahnungslosigkeit der anderen anwesenden Personen, jener des Gastgebers inklusive.

Im Restaurant:

Beobachten Sie die äußeren Umstände genau, denn möglicherweise kann Ihnen dies bei Ihrem Erscheinen sowie auch in weiterer Folge hilfreich sein! Einen ersten Schritt in das Licht allgemeiner Aufmerksamkeit können Sie machen, indem Sie beim Betreten der Räumlichkeiten beispielsweise mit voller Absicht über einen Teppich stolpern, eine nicht markierte Stufe „übersehen“ oder auf glattem Boden ins Rutschen kommen, alles selbstverständlich gerade noch, ohne zu stürzen, jedoch mit einem deutlich vernehmbaren halblauten Aufschrei. Nach einer Schrecksekunde der Augenzeugen werden Sie zum ersten Mal in dieser Gesellschaft im Mittelpunkt stehen (Jene Anwesenden, die nicht gesehen haben, was geschah, werden sich bei den anderen Gästen nach der Ursache des Aufruhrs erkundigen!), wobei Sie sich gleich an zweierlei Emotionen gütlich tun können: Am Mitgefühl der anderen Gäste Ihnen gegenüber und an der Empörung eines Teiles ebendieser Gäste, die sich erfahrungsgemäß reflexartig gegen die mangelnde Umsicht des Lokalbetreibers und des Personals wendet. Genießen Sie dieses Amuse-gueule im Bewusstsein der Tatsache, dass es erst die Einleitung zu Ihrer Show darstellt!

Wird ein Menü serviert, haben Sie etwas weniger Spielraum als bei freier Wahl der Speisen, dennoch verbleiben noch etliche Möglichkeiten für wirkungsvolle Schikanen; so zum Beispiel die betont bescheiden vorgebrachte leise Bitte um ein Glas Leitungswasser, da Sie schließlich Mineralwasser in jeder Ausführung vom Geschmack her nicht mögen und kohlensäurehältige Getränke nicht gut vertragen. Viele Lokale der gehobenen Kategorie servieren heutzutage jedoch bei einer Tafel bereits ohne Extrabestellung Karaffen mit Leitungswasser, sodass diesfalls Ihre Tücke ins Leere ginge, was Sie aber nicht daran hindern sollte, eventuell die Qualität des Wassers zu bemängeln (Zu warm, zu kalt, eigenwilliger Geschmack – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!). Effektiv wirkt auch, nur winzige, kaum wahrnehmbare Schlucke von diesem Wasser zu nehmen, wobei Sie schauspielerische Qualitäten zeigen, indem Sie gekonnt den Eindruck erwecken, jeder Schluck koste Sie Überwindung, welche zu verbergen Sie sich aber bemühen. Diese Leistung erfordert einiges Training, Sie werden jedoch feststellen, dass Sie binnen kürzester Zeit die Aufmerksamkeit Ihrer Tischnachbarn erlangen werden, gepaart mit der Frage, ob alles in Ordnung sei, was Sie wiederum mit einem Lächeln bejahen, das unterschwelliges Leiden signalisiert. Ob sich die Leutchen daraufhin Gedanken wegen der Qualität des Wassers machen oder rätseln, ob Sie an einer schweren Krankheit leiden, über die Sie zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht sprechen möchten, spielt keine Rolle – Hauptsache, die Aufmerksamkeit gilt Ihnen!

Wird in weiterer Folge das serviert, was man unter gehobener Küche versteht, erreichen Sie mittels versteckter Kritik gute Erfolge. Diese gestaltet sich am besten so, dass Sie mit leisem Bedauern, untermalt durch angedeutetes Herumstochern im Essen, erwähnen, dass dieses oder jenes Gericht in diesem oder jenen Lokal einfach herrlich!! geschmeckt habe, hier zwar auch recht gut sei, aber dennoch irgendetwas fehle. Nachdenkliche Blicke auf den Teller tun ihr übriges, und schon haben Sie ihrem Umfeld das Essen vergällt, ohne dass man Ihnen konkret Böswilligkeit unterstellen könnte. Wenden Sie diese Taktik jedoch keinesfalls bei jedem Gang an, da Sie sonst Ihre Glaubwürdigkeit verlieren! Je nach Anzahl der Gänge sollten Sie höchstens zweimal in dieser Art vorgehen, ansonsten begnügen Sie sich bitte mit traurigen Blicken auf die jeweils servierten Speisen und dezent verborgenem, jedoch wiederum auch hier dennoch erkennbarem Widerwillen bei der Aufnahme derselben, wobei unbedingt ein nicht kleiner Teil auf dem Teller zu verbleiben hat. Dass es Ihnen schmeckt und Sie gerne mehr davon hätten, bleibt Ihr Geheimnis, denn schließlich geht es darum, den Anwesenden dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben, und dieses Unterfangen hat Priorität! Das selbe Prozedere lässt sich übrigens sehr gut bei diversen Tischweinen umsetzen. Prost!

Einem guten Gastgeber wird so oder so auffallen, dass um Sie herum eine Art atmosphärischer Störung entstanden ist; wenn er sich höflich erkundigt, ob etwas nicht in Ordnung sei, versichern Sie ihm mit einem traurig angehauchten Lächeln, es stehe alles zum Besten. Seien Sie versichert, dass dieser arme Mensch noch Wochen später überlegen wird, welches indirekten Affronts Ihnen gegenüber er sich schuldig gemacht hat!

Handelt es sich um einen Anlass, bei dem Sekt oder Champagner gereicht wird, um einen Toast auf einen Jubilar oder ein Brautpaar auszubringen, erreichen Sie höchste Irritation, indem Sie ohne Notwendigkeit (gesundheitlicher Art oder im Hinblick auf die Verkehrssicherheit) darauf bestehen, Alkohol in jedweder Form abzulehnen; dass Sie im stillen Kämmerchen durchaus hin und wieder einen heben, tut nichts zur Sache, denn hier geht es einzig und allein um Ihren Auftritt.  Lassen Sie sich in weiterer Folge dazu überreden, wenigstens ein Glas zum Zuprosten zu nehmen, um dann das mindestens halbgefüllte (denn wer will schon als geiziger Gastgeber gelten) Glas angewiderten Blicks und unberührt abzustellen. Diese infame Taktik greift besonders gut, wenn es sich um Champagner handelt, bei dem die Flasche schon im Einkauf den Gegenwert eines Essens für zwei bis vier Personen hat, denn der Gastgeber, welcher wahrscheinlich durchaus weiß, dass sie kein strikter Alkoholgegner sind, ärgert sich über den finanziellen Verlust und Ihre Unhöflichkeit gleichermaßen, kann Ihnen aber nichts am Zeug flicken, denn jemanden zum Alkoholgenuss zu nötigen, entbehrt hierzulande schließlich weitgehend gesellschaftlicher Akzeptanz.

Sie sehen, auch bei einem Menü findet sich genug Spielraum für mehr oder weniger subtile Bosheiten, Ihre Sternstunde ist jedoch gekommen, wenn das Essen à la carte stattfindet, das heißt, Sie freie Wahl des Menüs und der passenden Gemeinheiten haben.

Bei den Getränken können Sie getrost vorgehen, wie oben bereits beschrieben wurde; den Auftakt zu Ihrem persönlichen Teufelstanz gestalten Sie am besten, indem Sie zunächst ausgiebig die Speisekarte studieren. Lange studieren, denn natürlich werden die Bestellungen nicht an die Küche weitergegeben, solange sie nicht für Ihren Tisch beziehungsweise Ihre Gesellschaft komplett sind, und außerdem muss niemand wissen, dass Sie die Karte nicht studieren, um zu sehen, was an Speisen angeboten wird, sondern, was nicht auf der Karte steht! Fühlen Sie bereits die Blicke der anderen auf sich ruhen? Ja? Dann ist es an der Zeit, Ihren großen Trumpf auszuspielen: Schlagen Sie die Karte zu und fragen Sie lächelnd und in zuckersüßem Ton nach einem „kleinen, einfachen“ Gericht, das jeweils mindestens zwei bis drei Stufen unter dem Niveau des Lokals rangiert, in welchem Sie sich gerade befinden! „Einfach“ unter Anführungszeichen deshalb, weil eine funktionierende Küche sich dergestalt organisiert, dass bei vollem Haus jeder Mitarbeiter mit der Zubereitung der regulären Gerichte völlig ausgelastet ist; man kann durchaus Vergleiche mit einem perfekt laufenden Motor ziehen, denn Sie nun mit Ihrer vermeintlich einfachen Bestellung ins Stocken bringen. Ordern Sie beispielsweise Bratwurst mit Sauerkraut in einem Lokal mit gehobener gutbürgerlicher Küche, gerne auch Schweinsschnitzel in einem Hauben- und Sternerestaurant, aber achten Sie darauf, ob es sich um ein Hotelrestaurant handelt, denn bei Frühstücksbuffets werden oft auch deftigere Gerichte angeboten, welche sich zwar auf den regulären Speisekarten nicht finden, jedoch im Bedarfsfall schnell zur Hand sind, wodurch der gewünschte Widerhall ausbleibt. Ist die Gefahr einer Niederlage hier zu groß, verlangen Sie – bescheiden wie immer – ein aufwändiges Gericht auf der Karte in einer kleinen Portion. Der Küchenchef wird Sie dafür lieben, dass er bei vollem Haus und mit allen Händen voll zu tun ein Gericht neu kalkulieren muss, damit das Servicepersonal Ihre Bestellung überhaupt erst einmal entsprechend bonieren kann! Was natürlich Wartezeiten für alle anderen Gäste Ihrer Runde mit sich bringt – und schon dreht sich alles wieder um Sie! Ist das Leben nicht herrlich?

Im Falle der außertourlichen Bestellung können Sie außerdem darauf hoffen, dass Sie der letzte Gast sind, der sein Essen bekommt, was höfliche Anwesende dazu zwingt, mit dem eigenen Essen zu warten, bis Ihnen serviert wird; auch Minuten können so zu gefühlten kleinen Ewigkeiten werden. In weniger gut eingespielten Lokalen können Sie übrigens durchaus aufgrund organisatorischer Mängel leer ausgehen – eine Chance, sich an der Verlegenheit des Gastgebers und an der Kopflosigkeit des aus dem Gleichgewicht geratenen Personals gleichzeitig zu weiden.

Im privaten Bereich:

Hüten Sie sich vor offener Kritik an der Gestaltung der Wohnumgebung Ihres Gastgebers, geben Sie jedoch einen Vorgeschmack auf den weiteren Verlauf der Einladung, indem Ihr Gastgeschenk haarscharf  und unübersehbar zugleich am Geschmack des Gastgebers vorbeigeht (Überflüssig zu erwähnen, dass aus genau diesem Grund auch Hochzeitslisten Ihre Sache nicht sind!). Schaden kann auch nicht, sich umzusehen und dann mit einer scheinbar freundlichen Bemerkung über das Ambiente oder ein Möbelstück genau jenen Sekundenbruchteil zu lange zu warten, der ein Kompliment unehrlich erscheinen lässt. Dieses ist selbstredend erst der Prolog. Ihr richtiger Auftritt kommt, sobald Sie Platz nehmen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ihr Sitzplatz ist je nach Lust und Laune und mit variablen Möglichkeiten: zu weich, zu hart, zu eng, zu groß, zu rutschig, zu sonnig, zu schattig, zu windig, zu wackelig. Bis Sie Ihren passenden Platz gefunden haben, haben Sie und andere Gäste schon mindestens eine Abwandlung der „Reise nach Jerusalem“ durchgespielt, ungeachtet des eventuellen Vorhandenseins von Tischkarten!

Je nachdem, ob es sich um ein abendliches Gartenfest, ein Mittagessen in den Räumlichkeiten des Gastgebers oder eine Kaffeejause auf einer sommerlichen Terrasse handelt, können Sie nach Belieben mit Ihren Giftpfeilen variieren, wobei sich allerdings nicht empfiehlt, offen Kritik am Essen zu üben, denn mit diesem Verhalten riskieren Sie, nicht mehr eingeladen zu werden, was dann doch schade wäre, weil Sie dadurch eine Ihrer Bühnen und das dazugehörige Publikum verlören. Ansetzen können Sie gerne bei diversen Getränken, und zwar am besten bei solchen, die sicher nicht vorhanden sind: zimmerwarmes Mineralwasser und ebensolche Limonade bei 30° im Schatten, angewärmtes Bier (der Magen!), schlichtes Leitungswasser  (selbiges, um zu signalisieren, dass Sie bei dem lausigen Getränkeangebot des Gastgebers sogar Leitungswasser vorziehen; dieser Trick funktioniert allerdings nicht in Wien mit seinem bekannt hochwertigen Leitungswasser und auch nicht bei sehr guten Hausbrunnen) sowie sehr spezielle Fruchtsirupe, die sich am Tag der Einladung mangels entsprechender Geschäfte auch nicht noch schnell besorgen lassen.

Beim Essen gilt: So wenig wie möglich, damit der Gastgeber auch ja das Gefühl nicht los wird, dass Ihnen die angebotenen Speisen im Grunde genommen nicht schmecken und Sie nur aus Höflichkeit ein paar Bissen zu sich nehmen. Kaffee ist übrigens eine unerschöpfliche Quelle Ihrer Schikanen, denn er kann zu stark/zu schwach/koffeinhältig/koffeinfrei/zu heiß/zu kalt sein. Bei der ersten Einladung trinken Sie bitte normalen Kaffee (der Gastgebers bietet sehr wahrscheinlich auch eine koffeinfreie Sorte an, welche Sie aber nicht in Anspruch nehmen), um dann bei der nächsten Einladung, bei welcher aufgrund mangelnder Nachfrage kein koffeinfreier Kaffee mehr vorrätig ist, selbigen zu verlangen, weil Ihnen der koffeinhältige bei der vorigen Einladung überhaupt nicht! gutgetan hat. Dass Sie schon längst alt genug sind, um zu wissen, ob und welchen Kaffee Sie vertragen, spielt hier keine Rolle. So irritiert man auch die aufmerksamsten Gastgeber!

Sowohl fürs Restaurant als auch für die private Einladung gilt: Sollte die Stimmung trotz Ihrer Interventionen entspannt und freundlich sein, empfiehlt es sich, bereits relativ kurze Zeit nach dem Essen unter einem beliebigen Vorwand aufzubrechen, und zwar keineswegs in dezenter französischer Manier, sondern so, dass alle Anwesenden dies bemerken. Sie können sicher sein, dass wahrscheinlich weitere Gäste sich bald nach Ihnen verabschieden werden, weil kaum jemand ein Fest als letzter Besucher verlassen will, somit haben Sie – zumindest für diesen Tag – Ihr Werk vollendet und die Atmosphäre dieser Runde zerstört.

Dieser Beitrag wurde unter Geschichten, Gesellschaft abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Nützliche Tipps für boshafte Egoisten: Einladungen

  1. Elena schreibt:

    Köstlich!
    😉

    Liebe Grüße
    Elena

  2. Sunni schreibt:

    Dass Erfahrung der Hintergrund sei, war mir beim Lesen der ersten Sätze klar. Alles erlebt, alles wunderbar nachvollziehbar. Traurig, aber wahr, wie der sogenannte „Volksmund“ sagt. Sunni

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s